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Buy now pay later, Gamification im Online-Handel, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und das Zukunftspotential von Live-Shopping – zu Jahresbeginn haben wir euch einige wichtige E-Commerce-Trends für das Jahr 2023 vorgestellt. Da inzwischen gut acht Monate vergangen sind, ist es an der Zeit für eine erste Auswertung und Bestandsanalyse: Welche Trends behaupten sich auf den großen Online-Plattformen? Und ist mit der stetigen Weiterentwicklung von KI und Automatisierungsbestreben mit einem nachhaltigen Wandel des E-Commerce zu rechnen? In diesem Artikel gehen wir unter anderem auf diese Themen ein und erklären, welche E-Commerce-Trends sich in der Branche durchsetzen konnten und welche nicht.


Buy Now Pay Later

Das Bezahlmodell ganz nach dem Prinzip „Jetzt kaufen, später zahlen“ setzt sich zunehmend in Deutschland und Europa durch. Anbieter wie Klarna, PayPal, Affirm oder Afterpay sind nur einige wenige Beispiele, die bei deutschen Nutzer:innen besonders beliebt sind. Das flexible Bezahlmodell ermöglicht es Verbraucher:innen, ihre Online-Einkäufe in Raten zu bezahlen, anstatt den vollen Betrag sofort zu entrichten. Besonders attraktiv dabei: Kund:innen können diese flexible Bezahlmethode oft auch ohne zusätzliche Zinsen oder Gebühren in Anspruch nehmen.

Das Modell erfreut sich nicht nur bei Endverbraucher:innen wachsender Beliebtheit, sondern auch bei Online-Händler:innen selbst. Die Integration einer BNPL-Funktion in den eigenen Webshop kann nämlich dazu beitragen, Konversionsraten zu erhöhen und den Umsatz deines Shops bedeutend zu steigern.

Cybercrime

Cyberkriminalität ist infolge der Technisierung und Digitalisierung ein flächendeckendes Sicherheitsproblem im Online-Handel geworden. Doch gleichzeitig bietet das auch Unternehmen und Dienstleister:innen die Chance, Produkte für Cybersecurity weiterzuentwickeln und auf den Markt zu bringen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Cyberkriminalität & Cybersecurity nicht nur 2023 oder im Folgejahr ein zentrales Thema spielen werden, sondern auch im kommenden Jahrzehnt. Denn mit zunehmendem Wachstum des E-Commerce, verstärkter Nutzung von digitalen Zahlungsmethoden und neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz werden auch automatisch neue Sicherheitslücken geöffnet, die von Cyberkriminalität betroffen sein könnten.

Um dem entgegenzuwirken, werden nicht nur Unternehmen oder Online-Plattformen, sondern auch Regierungen verstärkt in die Verbesserung der Cybersicherheit investieren. Trotzdem, ist es auch für Online-Händler:innen wichtig, frühzeitig selbst Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um ihre persönlichen Daten und Unternehmensdaten bestmöglich zu schützen.

KI und die Automatisierung der Lieferketten

Die jüngsten Entwicklungen in der Branche zeichnen ein relativ eindeutiges Bild: Künstliche Intelligenz wird aller Voraussicht nach eine große Rolle im E-Commerce spielen. Besonders auch bei der Automatisierung der Lieferketten und Logistik, denn KI-Technologien können durch maschinelles Lernen, Datenanalyse und Robotik dazu beitragen, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Lieferkettensicherheit zu verbessern.

Die Vorteile der KI-Automatisierung in den Lieferketten und der Logistik sind vielfältig: Durch den Einsatz von KI können Unternehmen beispielsweise ihre Nachfrageprognosen verbessern, um ihre Lagerbestände zu optimieren und somit Engpässe zu vermeiden. Außerdem kann KI bei der Routenplanung und Optimierung von Transportwegen helfen, um Lieferungen schneller und kostengünstiger zu machen. Auch wenn vielleicht jetzt noch flächendeckend undenkbar, werden KI-gesteuerte Roboter und Drohnen zukünftig in der Lagerhaltung und beim Versand eine große Rolle spielen, da sie dabei helfen können manuelle Aufgaben zu automatisieren und die Effizienz nachhaltig zu steigern.

Gamification:

Ein großes Fragezeichen steht noch immer hinter dem Gamification-Ansatz. Die Vorteile einer gut durchdachten Gamification-Strategie liegen auf der Hand, denn neben einer verstärkten Kund:innenbindung, sorgt auch die Integration von Gamification-Elementen und Funktionen für mehr Interaktion in deinem Online-Shop und einem positiverem Einkaufserlebnis für Nutzer:innen. Aber spielt Gamification in Deutschland überhaupt eine Rolle? Um es schnell auf den Punkt zu bringen: Ja.

Viele Unternehmen nutzen gamifizierte Elemente, um Kund:innen auf ihrer Plattform zu binden, ihre Interaktion zu fördern und damit den Umsatz zu steigern. Aber wie genau funktioniert das Prinzip? Online-Plattformen wie Nike, VW oder auch die Lufthansa nutzen gamifizierte Elemente in ihrem Webauftritt mithilfe von Punktesystemen, Belohnungen, Ranglisten, oder Herausforderungen, Badges und virtuellen Währungen. Diese Elemente sollen dabei helfen den Kunden zu motivieren, mehr Zeit auf der Website zu verbringen, häufiger einzukaufen und bestimmte festgelegte Ziele zu erreichen. Die Unternehmen nutzen Gamification auch um Markenloyalität aufbauen, indem sie den Nutzer:innen ein unterhaltsames und interaktives Einkaufserlebnis bieten.

Lasst uns kurz auf ein paar veranschaulichende Beispiele von Unternehmen in Deutschland eingehen, die Gamification bereits erfolgreich integriert haben:

  1. Deutsche Bahn: Die Deutsche Bahn hat eine App namens „DB Navigator“, die Gamification-Elemente wie Punkte, Ranglisten und Belohnungen verwendet, um Kund:innen zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs zu animieren.
  2. Volkswagen: Volkswagen hat eine App namens „Think Blue. Challenge“, bei der Fahrer:innen durch umweltfreundliches Fahren Punkte sammeln können. Diese Punkte können dann gegen verschiedene Belohnungen eingelöst werden.
  3. SAP: SAP besitzt eine interne Plattform namens „SAP Community Network“, die Gamification-Elemente wie Badges, Punkte und Ranglisten verwendet, um Mitarbeiter:innen zur aktiven Teilnahme an Diskussionen und Wissensaustausch zu motivieren.
  4. Telekom: Die Deutsche Telekom hat eine App namens „Sea Hero Quest“, die in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler:innen entwickelt wurde, um Daten über das menschliche Orientierungsvermögen zu sammeln. Die App nutzt Gamification-Elemente, um Spieler:innen zu motivieren, verschiedene Aufgaben im Spiel zu erfüllen.
  5. Lufthansa: Die Lufthansa hat das weit bekannte Vielfliegerprogramm namens „Miles & More“, bei dem Kund:innen durch das Sammeln von Flugmeilen verschiedene Statusstufen erreichen können. Diese Stufen bieten verschiedene Vorteile und Belohnungen, um Nutzer:innen zur Treue zu motivieren.

Wie kannst du Gamification in deinen Webshop integrieren?

Alles schön und gut. Aber wie können Online-Händler:innen, die nicht gerade Teil der Global Brands sind, den Ansatz für sich selbst nutzen? Sobald du als Händler:in deinen Kund:innenstamm aufgebaut hast, kannst du jederzeit Gamification Elemente in deinen Webshop einfließen lassen. Lass dir von Website- und IT-Spezialist:innen dabei helfen, spielerische Elemente wie Punktesysteme, Belohnungen oder Ranglisten und Herausforderungen in deinen Shop zu integrieren. Damit steigerst du die Wahrscheinlichkeit, dass Kund:innen erneut bei dir einkaufen, um sich Vorteile zu sichern, Punkte zu sammeln oder Belohnungen zu erhalten.

Gleichzeitig erhöhst du damit den Traffic und die Interaktion in deinem Webshop. Spielerische Elemente wie Quizfragen, Rätsel oder interaktive Spiele animieren deine Kund:innen dazu länger auf deiner Website zu verweilen und sich intensiver mit den Produkten und Dienstleistungen auseinandersetzen. Doch auch die Produktpräsentation kann mit Gamification viel interaktiver gestaltet werden. Virtuelle Anproberäume und 3D-Produktvisualisierungen bieten eine Verbesserung des Einkaufserlebnisses und helfen deinen Kund:innen bei der Kaufentscheidung.

Gamification & Datenanalyse?

Ein oft übersehener Punkt ist der Mehrwert der Datenanalyse durch Gamification. Denn der Ansatz kann Nutzer:innen dazu motivieren, bestimmte Aktionen durchzuführen, wie beispielsweise das Ausfüllen von Umfragen, das Verfassen von Bewertungen oder das Teilen von Produkten in sozialen Medien. Durch Belohnungen oder Wettbewerbe werden sie dazu ermutigt, diese Aktionen durchzuführen, was wiederum dem Unternehmen und der Datenanalyse zugutekommt. Durch die erhöhte Interaktion auf deiner Website können damit Daten über das Verhalten und die Vorlieben deiner Kund:innen gesammelt werden. Anhand der Analyse dieser Daten können Unternehmen dann personalisierte Angebote und Empfehlungen erstellen, um das Einkaufserlebnis noch weiter zu verbessern.

Live-Shopping

Live-Shopping! Der Megatrend aus dem asiatischen Raum hat sich noch nicht im selben Ausmaß in Europa etablieren können. Nichtsdestotrotz hat Live-Shopping ein großes Potential sich als Trend im E-Commerce durchzusetzen, denn vor allem Verbraucher:innen der Generation Z suchen nach neuen und interaktiveren Einkaufserlebnissen. Live-Shopping bietet die Möglichkeit, genau diese Fokusgruppe abzuholen und Produkte in Echtzeit zu präsentieren und zu verkaufen, während Kund:innen direkt mit den Verkäufer:innen interagieren können.

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Unternehmen auf Live-Shopping spezialisiert und bieten ihren Kund:innen die Möglichkeit, Produkte in Echtzeit über Live-Streams zu kaufen. Dieser Trend hat insbesondere während der COVID-19-Pandemie an Bedeutung gewonnen, da viele Menschen vermehrt online einkaufen und nach neuen Einkaufserlebnissen suchen. Bei HSE24 und QVC beispielsweise ist Live-Shopping im Internet via Livestream bereits ein fest etablierter Bestandteil des Geschäfts. Doch auch die Plattform Shopstream ermöglicht es Unternehmen inzwischen Live-Shopping Events zu veranstalten und somit ihre Marken zu pushen.


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Der Brutto-Umsatz im Online-Handel in Deutschland ist zum Vorjahreszeitraum um 10,8 Prozent gefallen, Krisen wie die mit dem Krieg in der Ukraine verbundene Inflation und die weiterhin angespannten Lieferketten – es war ein herausforderndes Jahr für die Branche. Zusätzlich steht der Online-Handel vor der Herausforderung, sich klima- und umweltfreundlich zu transformieren. Nicht zuletzt, weil dem Wert Nachhaltigkeit gesellschaftlich zunehmend mehr Bedeutung beigemessen wird. Umso wichtiger ist es deshalb, die kommenden Trends im E-Commerce frühzeitig zu erkennen und diese für sich nutzen zu können. Welche vielversprechenden Trends das Jahr 2023 für den Online-Handel mit sich bringt, erfährst du hier bei uns im fynax-Blog.

Trend 1: „Buy now, pay later“

„Buy now, pay later“ (BNPL) heißt auf Deutsch nichts anderes als „jetzt kaufen und später bezahlen“. Dabei handelt es sich praktisch um eine moderne Bezeichnung für den klassischen Rechnungskauf, wie man ihn unter anderem auch aus den Quelle- und Otto-Katalogen kannte. Die neue Bezahlfunktion gilt als Umsatzbooster für E-Commerce-Unternehmen und Payment-Dienstleister wie PayPal oder Klarna. Prinzipiell stellt die Bezahlmethode sowohl für Händler:innen, als auch für Kund:innen ein nützliches Tool dar, das vor allem in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheit als flexible Alternative zur klassischen Bezahlmethode genutzt werden kann. Kleine und mittlere Unternehmen, sowie Online-Händler:innen können durch die Einführung der Bezahlfunktion Bestandskund:innen binden, sowie Neukund:innen gewinnen.

Trend 2: Cybercrime im E-Commerce

Die Risiken des Cybercrimes für Online-Händler:innen sind auch 2023 ein bestimmendes Thema für den E-Commerce: organisierte Cyberverbrechen mit Trojanern, klassischen Betrugsmitteln oder dem Diebstahl von Zugangsdaten der Händler:innen und Käufer:innen müssen ernst genommen werden. Dazu bieten sich regelmäßige Awareness-Sicherheitsschulungen für neue und bestehende Mitarbeiter:innen an, aber auch die Einführung von Hard- und Software-basierten Sicherheitsprogrammen. Sogenannte „Bug Bounty“-Programme können zusätzlich genutzt werden, um Schwachstellen im Sicherheitssystem zu suchen und die Schutzmaßnahmen entsprechend nachzujustieren.

Trend 3: Optimierung und Automatisierung der Lieferketten

Die Sicherstellung der Lieferfähigkeit eines E-Commerce Unternehmens ist unabdingbar. Mittel- und langfristig gesehen ist die Automatisierung der Lieferketten mithilfe von AI-Programmen (künstlicher Intelligenz) die nachhaltigste Lösung. In unserer fynax-Trendstudie gehen wir auch nochmal detaillierter auf Nachhaltigkeit und Lieferketten im Online-Handel ein. Aber generell müssen auch kleine und mittlere Unternehmen flexiblere und agilere Prozesse, wie zum Beispiel cloudbasierte Softwareprogramme für die Überwachung der Lieferketten einführen. Hierbei ist besonders eine gute und flexible Kund:innenkommunikation für jede:n Online-Händler:in wichtig, da diese Kommunikation bei Lieferkettenproblemen für die Kund:innenzufriedenheit eine entscheidende Rolle spielt.

Trend 4: Secondhand – Eine Chance für den E-Commerce

Aufgrund der aktuellen Produktknappheit, Lieferengpässen und dem sich verändernden Kaufverhalten der Konsument:innen rücken vor allem auch Gebrauchtwaren oder De-Facto Neuwaren wieder verstärkt in den Fokus der Kund:innen.

Auch wenn die Hauptbeweggründe für einen Kauf der kostengünstigere Preis der Produkte und die Nachhaltigkeit stellen dürften, so müssen Online-Händler:innen und Plattformen bei dem Vertrieb von Gebrauchtwaren vor allem auf die Qualität ihrer Dienstleistung achten: Das bedeutet – zuverlässige Produkte, zuverlässiger Service und zuverlässige Reklamationsmöglichkeiten.

Trend 5: Die Revolution des Online-Einkaufserlebnisses

Unterhaltung und Gamification sind Schlüsselbegriffe für die neue Art des Einkaufserlebnisses für E-Commerce Kund:innen. So zeigen Studien, dass vor allem das jüngere Publikum sich durch Unterhaltungselemente zum Kauf von Produkten motivieren lässt. Die Einbindung von Entertainment und Gamification-Ansätzen, wie beispielsweise die Konfiguration von Minispielen auf der Website des Onlineshops oder Kurzvideos erhöhen die Verweildauer der Kund:innen und steigern somit auch die Motivation zur Kaufbereitschaft. Auch Verlinkungen zu Social Media Events tragen dazu bei den Kund:innenstamm fester zu binden, Neukund:innen zu gewinnen und ihre Verweildauer auf den Plattformen zu steigern.

Trend 6: Echtzeitshopping via Livestream

Der Megatrend aus China dürfte sich bald schon in Europa etablieren und auch in Deutschland durchstarten. Das Live-Shopping knüpft an die bereits im Voraus erwähnten Unterhaltungselemente im Einkaufserlebnis an, denn auch hier bietet das Echtzeit-Shopping interessante Elemente, die die Verweildauer der Konsument:innen online erhöhen können. Durch 3D-Produktvorführungen, das Testen von Produkten oder das Anprobieren von Klamotten beispielsweise erhalten die Interessent:innen einen besseren und vor allem authentischeren Eindruck des besagten Produkts.

Smarte Kommunikationsmöglichkeiten, wie etwa die Einführung von Likes, Kommentaren oder Live-Umfragen während der Produktvorstellung können dir außerdem damit helfen das Einkaufserlebnis noch interaktiver zu gestalten. Da Livestreams über die eigene Webpage oder über Social Media Plattformen geteilt werden können, sollten sich auch KMUs oder Kleinunternehmer:innen des stationären Handels mit dieser Idee auseinandersetzen.

Wichtig wäre im Live-Shopping aber vor allem die Wahl des Hosts bzw. Presenters: Diesen kannst du entweder als KOL (Key Opinion Leader), also als Influencer:in wählen, oder eben auch als KOC (Key Opinion Consumer). Ein KOL verfügt in der Regel über eine sehr hohe Reichweite auf Social Media Kanälen und eignet sich daher besonders gut zur Kund:innen-Neugewinnung. Ein KOC hingegen kann damit punkten, dass er:sie als „normale:r“ Konsument:in des Produkts eine höhere Authentizität und Glaubwürdigkeit ausstrahlt. Ein KOC eignet sich also besonders gut für die Bindung der bestehenden Kundschaft und für den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses mit den Kund:innen.

Trend 7: Nachhaltige Umsatzzahlen durch Kund:innenprofibilität

Besonders 2023 ist die Pflege deiner Bestandskund:innen extrem wichtig. Hierfür bieten sich diverse Kund:innenbindungsstrategien an, jedoch ist wohl die Incentives-Strategie eine der vielversprechendsten: in der sogenannten „Incentivize“-Strategie erhalten nur ausgewählte Kund:innen das Kaufrecht für bestimmte Produkte.

Ein Beispiel wäre die Birkin-Bag von Hermes, bei der nur Kund:innen die genug Umsatz generieren das Kaufrecht erhalten. Auch Nike verfolgt eine ähnliche Strategie: die Teilnahme an den sogenannten „Nike-Raffles“ per Losverfahren bestimmt ausgewählte Kund:innen, die das Vorkaufrecht auf exklusive Schuhe erhalten. Mit den Incentive-Strategien können Konsument:innen nachhaltig zum Kauf motiviert werden.


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